Irish Wolfhound Artus

 

 

 

 

Als wir mit Asko ein Jahr später das erste Mal beim Tierarzt zum Impfen waren, vergrößerte sich unsere Familie um ein weiteres Mitglied. Die Frau des Tierarztes brachte einen kleinen Kater, ging mit ihm erst zu Asko, dann gab sie ihn mir auf den Arm, sagte,daß Asko ihn mag und was er frißt, wie alt er ist, daß seine Mutter überfahren worden war und er als einziger des Wurfes überlebt hatte. „Nein, nein!“ sagte ich „Wir haben bereits den Hund und eine Katze, das reicht. Wir wollen den Kater nicht.“. So fuhren wir mit Asko nach Hause. Auf dem Weg schaute mich Edwin an: „Der kleine Kater ist so niedlich. Was wird wohl aus ihm?“ „Wollen wir ihn aufnehmen?“ fragte ich. Edwins Blicke sprachen Bände. Wir machten also kehrt und holten den Kater, den ich Micky nannte. Mit Vorliebe spielte Micky mit Askos Schwanz der alles gelassen über sich ergehen ließ. Nur Miou fauchte furchtbar, sobald Micky in ihre Nähe kam…

Micky und Mutzel

So lebten wir zufrieden drei Jahre zusammen, als wir an einem Abend gegen 22:00 Uhr auf dem Nach - Hause –Weg ein kleines „Häufchen“ auf der Straße liegen sahen, das sich etwas bewegte und an den Straßenrand lief. Zum Glück hatten wir es nicht überfahren. Edwin hielt an wir suchten am Straßenrand und fanden ein winzig kleines Kätzchen mit völlig verklebten Augen und Nase. Es paßte in eine Handfläche. Kann man ein solches wehrloses Häufchen Unglück am Straßenrand liegen lassen? – Wieder hatten wir ein neues Familienmitglied. Das Häufchen nannte ich Mutzel, weil es so klein wie ein Staubmutzel war.

 

 

 


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